Mal ehrlich!

Mal ehrlich!

Ich weiß, das sieht ziemlich eklig aus – es ist aber nur eine angebissene, verschmähte Banane. Die habe ich gestern abend beim Küche aufräumen bei den Töpfen gefunden. Und ich hatte mein Kind doch so gelobt, dass es die ganze Banane aufgegessen hat…

Foto:Inka Hammond

Mal ehrlich!

Der Plan war: Marit spielt zufrieden 15 Minuten mit den Glitzersteinchen, die Glitzersteinchen bleiben AUF dem Tablett und Mama kann solange ungestört aufräumen.

Das Ergebnis: Marit war auf dem Tablett und die Glitzersteinchen überall im Zimmer verteilt.

Die Moral von der Geschicht: Glitzersteinchen helfen nicht.

Fotos:Inka Hammond

Mal ehrlich!

Meine ewig zugestellte, alle Kleinigkeiten magnetisch anziehende Küchenecke.  Es ist mir ein unergründliches Rätsel, wie sich innerhalb kürzester Zeit so viel Krimskrams ausgerechnet in dieser Ecke ansammeln kann. Und warum ein Korb nie ausreicht…

(Diese kleine Müllhalde/Medizinablage hat mir mal zu einem kreativen Gedanken verholfen. Wer mag kann den Post  Ablegefläche nochmal nachlesen.)

Foto: Inka Hammond

Mal ehrlich!

Darf ich vorstellen: unsere kleine ‚Drama-Queen‘! Vor kurzem haben wir auf nur noch einen Schlaf während des Tages umgestellt und naja, was soll ich sagen, jemand ist müde!!! Die Vormittage ziehen sich wie Kaugummi, viel Jammern und auf-den-Boden-schmeißen und an Mama-dran-kleben ist angesagt (es sei denn, wir unternehmen etwas…), bis es dann ENDLICH halb 2 ist und ich Marit schlafen legen kann. Armes Mädchen….oder eher: arme Mama?!?

Foto: Inka Hammond

Mal ehrlich!

Erster Trotzanfall meiner Jüngsten heute morgen. Dauer: eine halbe Stunde. Lautstärke: laut bis sehr laut. Grund: Eine Kombination aus nicht-in-die-Bäckertüte-langen-dürfen und Jacke-ausziehen-müssen.

Foto: Inka Hammond

Mal ehrlich!


In Zeiten von Blogs und Co. entsteht allzu leicht der Eindruck von Supermamas, Alleskönner-Papas, und immer-lieben Kindern. Klar veröffentlicht man nicht gerade Bilder von seinem trotzenden Kind und dem unaufgeräumten Wohnzimmer in seinem Facebook Profil. Aber trotzdem fehlt mir in dieser Internetwelt ein bißchen die Realität, das ‚echte‘ Leben. Die wahren Alltagsmomente. Also habe ich beschlossen ganz sporadisch Fotos von Situationen in meinem Leben zu machen, die nicht perfekt sind. Den Start macht meine unaufgeräumte Küche. Gestern abend stand noch immer das Frühstücksgeschirr neben der Spülmaschine und im Laufe des Tages hat sich noch so manch anderes dazu gesellt. Es war ein heilloses Chaos, das ich erst nachdem die Kids im Bett waren beseitigen konnte. Und was soll der Sinn des Ganzen sein? Ihr dürft schmunzeln, Euch mit mir verbunden fühlen, ganz nach dem Motto: ‚Ja, das kenne ich auch.‘. Ihr dürft ruhig stolz und dankbar sein, wenn es bei euch mal eben rund läuft und nicht chaotisch. Und ihr dürft jeden Anflug von Perfektionismus getrost ignorieren. Denn, mal ehrlich! Jede Küche sieht irgendwann so aus, oder?


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