Corona aus der Sicht eines Allgemeinmediziners

‚Uns ist nicht ein Geist der Angst gegeben‘ – diesen Zuspruch lesen wir in Gottes Wort und mein Herzschlag ist genau das: der Angst die Stirn bieten; in meinem persönlichen Leben, aber auch in der Gesellschaft, auf der ganzen Welt.

Momentan befinden wir uns in einer Atmosphäre, die mit Angst geladen ist. Ich habe heute Romylos Siniosoglou interviewt. Er ist Allgemeinmediziner aus München und wir haben uns über das Thema Corona unterhalten. Sein und mein Anliegen ist es, gegen die Angst aufzustehen und den Frieden Gottes, der höher als aller Verstand ist, zu verbreiten. In diesen außergewöhnlichen Zeiten ist es schwierig die liebevolle Stimme Gottes aus der Vielzahl an Eindrücken herauszufiltern und wir hoffen, dass wir dich mit diesem Video ermutigen können.

4 Kommentare zu „Corona aus der Sicht eines Allgemeinmediziners“

  1. Ihr Lieben, herzlichen Dank für diesen wertvollen Beitrag. Ganz ehrlich, ich habe keine große Angst vor dem Corona- Virus, sondern sehr vor den gesellschaftlichen Auswirkungen. Z.B. vor einer Zwangsimpfung, die vorangetrieben wird und schon am 15.5. durch den Bundestag gejagt werden soll. Vor ,wie mir berichtet wurde, Drohnen, die Aufnahmen von Menschen im Garten machen, wenn sie sich nicht an die Kontakteinschränkungen halten. Ich habe große Sorge, dass das Denunziantentum weiter zunimmt. Die Bibel sagt: wir kämpfen nicht gegen Menschen, sondern gegen Mächte und Gewalten, die Menschen zu Negativem bewegen. Ja, wir sollten echt Beten und auch unsere Stimme erheben, Petitionen unterschreiben, Demonstrieren. Allerdings müssen wir dann auch in Kauf nehmen, dass wir als Verschwörungstheoretiker, Rechtsradikale oder total durchgeknallte, fundamentalistische Christen dargestellt werden. Ehrlich, da brauche ich noch ganz viel Kraft, Entschlossenheit und tiefen Frieden von Jesus um da wirklich aufzustehen.

  2. Liebe Inka, ihr beide habt mich sehr ermutigt mit diesem Beitrag! Ich danke euch für eure offenen Worte, die dabei immer ehrlich, authentisch und besonnen waren und auch wertschätzend all denen gegenüber, die in diesen Tagen und Wochen sehr schwere Entscheidungen zu treffen haben – für uns alle. Ich bin ermutigt, mehr für sie zu beten und mehr auf Gott zu vertrauen. Danke, dass ihr gezeigt habt, dass man durchaus kritisch hinterfragen kann, ohne polemisch werden zu müssen. Davon brauchen wir mehr in diesen Tagen!

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