Ermutigung

Mutig loslassen

Heute waren wir als Familie in der wunderschönen Starzlachklamm wandern. Ein ganz besonders schöner Ort mitten im Allgäu: Enge Pfade, die sich unter riesengroßen Felsen entlangwinden. Die Starzlach bahnt sich vor allem nach den vielen Regenfällen energisch und brausend einen Weg durch die Klamm. Ein wunderschönes, faszinierendes Fleckchen Natur, das wir immer wieder aufs Neue bestaunen!

Gleich zu Beginn der Klamm kommt man zu einem großen Wasserfall. Wir hatten das Glück eine Gruppe von Kletterern zu beobachten, die die Klamm nicht auf den gut abgesicherten Wegen erkundigten, sondern abenteuerlich dem Wasserverlauf folgten und am Ende den großen Wasserfall hinunterrutschten. Der Führer der Gruppe sicherte sich oben am Wasserfall ab und gab dann einem nach dem anderen ein Seil in die Hand. Das Seil ließ die Kletterer bis ungefähr zur Mitte des Wasserfalls sicher und vor allem langsam nach unten rutschen, bis dann der Moment kam, wo sie loslassen mussten und mit großer Geschwindigkeit in den Fluß fielen.

Einige hielten sich länger am Seil fest, als andere – die Überwindung muss sicherlich groß sein das Seil aus den Händen zu geben und sich der Wucht des Wassers zu überlassen.

Beim Zuschauen kam mir dieser Satz in den Sinn:

Wenn wir mit Gott unterwegs sind, kommt früher oder später der Moment, wo wir menschliche Sicherheiten loslassen müssen.

Der Moment, wo wir uns von der Kraft des Heiligen Geistes treiben lassen müssen. Wo wir aufgrund dessen, was wir schon gelernt und erfahren haben, genug Vertrauen aufgebaut haben, dass wir wirklich auf dem Wasser gehen können und uns vollkommen auf Gott verlassen.

So viele Christen halten sich mit aller Macht an diesem Stückchen Seil fest, das ihnen Sicherheit bietet und das Gefühl von Kontrolle, das sie aber letzten Endes davon zurückhält sich ganz dem hinzugeben, was Gott für sie bereithält.

Wie geht es dir? Hälst du dich noch an menschlichen Sicherheiten fest? Finanzen, Versicherungen, Eigenheim, Beziehungen, Arbeitsplatz, eigene Zukunftspläne…? In welchem Bereich deines Lebens spürst du, dass Gott dich herausfordert loszulassen und ihm dein ganzes Vertrauen zu schenken?

Ich habe die Kletterer in dem Moment beobachtet, als sie das Seil losließen. Die meisten haben die Augen fest zusammengekniffen. Der Moment des Loslassens ist kein angenehmer Moment. Aber nur ein paar Sekunden später, tauchten sie lachend aus dem Fluß wieder auf.

Der Sprung hat sich gelohnt. 

 

Wenn du spürst, dass Gott dich herausfordert mutig loszulassen – was auch immer das konkret für dich bedeutet! – empfehle ich dir von Herzen den Tochter & Sohn Minikurs „Mutig auf dem Wasser gehen“. Mein Mann Jeremy und ich haben diesen Kurs entwickelt und mit dem Code „gratis“ erhältst du kostenlos Zugang dazu. Hier geht es zum Kurs

Diese wunderbare Rückmeldung haben von einer Teilnehmerin erhalten:

 

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Wenn Träume wahr werden…

2018 habe ich mich mit etwas zittrigen Knien zu einem Online Coaching angemeldet. Die Veranstalter des Coachings waren zu dem Zeitpunkt in Australien und es nahmen Menschen aus allen möglichen Ländern teil. Ich weiß noch, als ich mich in der Gruppe angemeldet habe und etwas zaghaft meinen ersten Kommentar geschrieben habe: Is here anyone else from Germany? 

Dieses Coaching hat mein Leben verändert. Es war anders, als alles, was ich bisher an Jüngerschaft erlebt hatte und es traf mich mitten ins Herz. Ich schloß Freundschaften, es entstanden Kontakte über Ländergrenzen hinweg. Nächste Woche werden mein Mann und ich bei einer Konferenz in South Carolina sprechen – der Pastor, der uns eingeladen hat, war damals Teil des Coachings! Auch die Tatsache, dass wir aktuell in Florida leben, geht zu diesem Coaching, das vor 5 Jahren stattfand, zurück.  Ich könnte noch so viel mehr auflisten, was diese 8 Wochen bewirkt haben, es ist wirklich unglaublich und begeistert mich bis heute.

Seitdem brenne ich für Jüngerschaft und für einen Coaching Ansatz, der vom Heiligen Geist geprägt ist. Ich brenne für einen Raum, der Vernetzung ermöglicht, die unter normalen Umständen nicht möglich wäre. Ich brenne dafür, Menschen praktisches Handwerkszeug zu geben, damit sie in die Fülle dessen kommen können, was Gott für sie vorbereitet hat.

Mein Mann und ich haben uns immer wieder darüber unterhalten. Was wäre wenn…Wir könnten doch…Dann hat Gott mit einem Mal eine Situation in unserem Leben zugelassen, die unsere Hände frei gemacht hat für ein neues Projekt. Wir streckten unsere Fühler aus, kauften ein paar Bücher, meldeten uns zu einem englischsprachigen Coaching Netzwerk an – und wieder ab (das war noch nicht das Richtige…), warteten, beteten, legten die Pläne zur Seite und griffen sie wieder auf. Oft fühlten wir uns überfordert, dann wieder voller Tatendrang…Es war so, wie es immer ist, wenn Gott uns in Neuland ruft: Anstrengend, aufregend, anders. Schließlich nahmen wir unseren Mut zusammen und traten in Kontakt mit einem Choaching Ehepaar und dann war es so, als hätten wir eine Lawine losgetreten. Es ging rasant schnell. Das Konzept, der Name – alles passte zusammen und wir spürten ganz deutlich: Gott ist da mit drin. Hier wird ein Traum wahr!

Unsere neue Online Ministry Tochter & Sohn war geboren! Wir sind auf der Zielgeraden und werden im Februar (genaues Datum geben wir noch bekannt!) mit unserem ersten Online Coaching beginnen. Und es ist so viel mehr, als einfach nur ein Coaching. Es ist Jüngerschaft, Gemeinschaft, Bibelstudium. Ein sich miteinander auf den Weg machen, weil da noch so viel mehr ist, was Gott uns schenken möchte. Ein Kurs, der einen Raum für den Heiligen Geist öffnet, der unser bester Seelsorger und Ratgeber ist.

  • Fragst du dich, was es eigentlich bedeutet ein Kind Gottes zu sein?
  • Tust du dir schwer deine Identität als Kind Gottes auszuleben?
  • Fühlst du dich in deinem Leben als Christ ziellos?
  • Sehnst du dich nach mehr Abenteuer mit Gott?
  • Hast du Angst vor Glaubensschritten?
  • Fällt es dir schwer deinen Glauben im Alltag auszuleben?
  • Vermisst du eine stärkende Gemeinschaft?
Gemeinsam
  • machen wir ganze Sache mit Gott
  • empfangen wir unsere Identität als Kind Gottes und leben sie aus
  • setzen wir klare Ziele mit Gott
  • erleben wir spannende Abenteuer mit Gott
  • wagen wir mutige Glaubensschritte.

DAS ist der Herzschlag von Tochter & Sohn: Identität und Berufung. Gemeinsam voran gehen. Die Welt mit Jesus verändern. 

Ein Coaching kann dein Leben verändern. Das habe ich so intensiv erlebt und ich bin dankbar, das ich damals den Mut hatte, mich auf dieses Abenteuer einzulassen. Vielleicht sehen wir uns bald bei Tochter & Sohn?

P.S.Jeremy und ich würden uns riesig freuen, wenn du uns aktiv bei der Gestaltung des Tochter & Sohn Coaching unterstützt. Fülle einfach diese Umfrage aus (dauert nur 2 Minuten) und wenn du das bis zum 18.1. noch machst, bekommst du von uns eine Überraschung per Email zugeschickt! Danke!! Zur Umfrage

P.P.S. Du kannst auf alle Fälle schon mal in unsere Tochter & Sohn Facebook Gruppe kommen – dort geben wir wertvollen Input weiter, halten dich mit allen Neuigkeiten auf dem Laufenden und du kannst dich mit anderen vernetzen. Herzliche Einladung! Zur FB Gruppe

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Chaos in der Badezimmerschublade

Schon länger hat mich das Chaos in meinen Badezimmerschubladen aufgeregt. Wenn die Schubladen zu waren, schaute alles ordentlich aus, aber sobald ich mir meine Creme oder einen Haargummi holen wollte, stand ich Chaos gegenüber. Ganz ehrlich: So schaut es in vielen Schubladen in meinem Zuhause aus. Manchmal bin ich einfach nur froh, dass ich die Schublade oder den Küchenschrank zumachen kann um wenigstens den Schein von Ordnung zu bewahren. Gestern hat es mir aber gereicht und ich habe mir ein Boxenset extra fürs Badezimmerchaos bestellt. Dass es sowas im Angebot gibt, zeigt mir, dass nicht nur ich gegen das heimliche Chaos ankämpfe. Heute kam das 13teilige Set an und sofort erfüllte mich ein Gefühl von Überschaubarkeit und Ruhe. Ich habe die Schubladen komplett ausgeräumt, leere Tuben, ausgeleierte Haargummis und fast leere Zahnseide weggeschmissen und alles schön übersichtlich in die durchsichtigen Boxen gefüllt. Die Boxen passen perfekt in die Schubladen und ich fühlte mich nach einer halben Stunde Aufräumarbeit durchorganisiert wie schon lange nicht mehr. Wie so oft nutzt der Heilige Geist solch alltäglichen Arbeiten um in mein Herz zu sprechen. Denn unsere Herzen sind oft wie Badezimmerschubladen. Voller Krimschkramsch, überladen, unordentlich – aber auf den ersten Blick tadellos und blitzblank. Erst wenn man aufmacht, erschrickt man über das Chaos. Wie oft trauen wir uns, unser Herz wirklich zu öffnen? Mal hinzusehen, was sich über die Jahre da so alles angesammelt hat? Alles mal rauszuräumen und auszusortieren?
Der Heilige Geist möchte Ordnung in unsere Herzen bringen. Auch wenn nach außen hin alles paletti aussieht, dürfen wir doch hin und wieder eine Bestandsaufnahme unserer inneren Schubladen machen. Wenn ich diese Herzensarbeit zulasse, bin ich immer wieder erstaunt, wieviel weg darf, welche Unordnung ich in mir trage und wie sehr Gottes Übersicht mir gut tut. Vielleicht will der Heilige Geist dir am Anfang des neuen Jahres auch ein Boxenset schenken. Ordnung für dein Herz. Sortiere mal aus. Lass los. Trenne dich von angelaufenem Billigschmuck. Mach Raum für Neues oder genieße einfach mal wie leer so eine Schublade sein kann und wie schnell man den Lieblingsnagellack finden kann. Sei mutig und mach die Schublade mal auf, die du so lange geschlossen hältst, weil du das Chaos dahinter ahnst. Achte gut auf dein Herz. Kümmere dich um dein Herz, denn daraus fließt alles Leben. (Sprüche 4,23)   Ich lade dich herzlich ein Teil der Tochter & Sohn FB Gruppe zu werden, die Jeremy und ich gemeinsam leiten! Zusammen entdecken wir, was es bedeutet ein Kind Gottes zu sein und was diese Identität alles für uns möglich macht. Hier gehts zur Gruppe: https://www.facebook.com/groups/tochterundsohn/

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Mitten im Sturm

Vergangene Woche haben wir hier in Florida einen der stärksten Hurrikans in der amerikanischen Geschichte erlebt. Nachdem es tagelang so aussah, als würde der Sturm mit voller Wucht genau auf unsere Gegend treffen, änderte sich kurz vor Landfall die Richtung und der Sturm wütete besonders heftig etwas südlicher.

Die Tage vor dem Sturm waren von einer sehr sonderbaren Atmosphäre geprägt. Viele Menschen evakuierten und wir wurden auch aufgefordert unser Haus zu verlassen. Wir haben uns – nach Gesprächen mit Nachbarn und Freunden – dazu entschlossen zu bleiben. Wir wohnen ganz in der Nähe von einem großen Fluß und meine größte Sorge war, dass wir mit Überschwemmungen konfrontiert werden. Gott sei Dank wurden wir davon verschont.

Der Himmel war schon 2 Tage vor dem Sturm bedeckt und die Wolken hingen sehr tief. Die Anspannung aller war besonders beim Autofahren spürbar – es wurde viel gehupt und wild gestikuliert. Das kennt man sonst gar nicht im entspannten Florida. Die Kinder bekamen schulfrei und wir kauften noch schnell Wasser und Lebensmittel ein, die man nicht im Kühlschrank lagern muss, denn Stromausfall war garantiert.

Der Sturm ‚Ian‘ rollte dann langsam im Laufe des Mittwochs aufs Land zu. Die Windböen kamen kreisförmig und es wurde dann auch noch eine Tornadowarnung ausgesprochen. Beklemmend.

Was mich besonders umtrieb: Die Existenzbedrohung. Dieser Sturm hatte das Potential unser Haus komplett zu zerstören und unser Leben zu bedrohen. Nachdem ich mich das vergangene Jahr viel mit Existenzängsten herumgeschlagen habe, war das für mich ganz schwer auszuhalten. Und auch jetzt im Nachhall des Sturmes, wo die Aufräumarbeiten in unserer Nachbarschaft fast abgeschlossen sind und die Sonne wieder scheint, als wäre nie etwas gewesen, bin ich mir der Zerbrechlichkeit meines Lebens allzu sehr bewusst.

Das machen (Lebens)Stürme – sie erinnern uns an unsere begrenzte Kraft. Irgendwann kannst du nichts anderes machen, als einfach stillzuhalten und den Sturm über dich hinwegfegen zu lassen. Du kannst nur hoffen, dass alles in deinem Leben sturmsicher ist und du gute Vorbereitung geleistet hast.

All diese Gedanken inspirieren mich gerade sehr für den Online Kurs, an dem ich gerade arbeite. ‚Aufblühen in Krisenzeiten‘. Stürme sind Krisen und sie lösen alle möglichen Reaktionen und Emotionen in uns aus. Sie können uns zerbrechen oder wir können an ihnen reifen und stärker werden. Unser Glaube wird auf die Probe gestellt, unser Fokus auf Jesus wird entweder geschärft oder wird verschwommen. Stürme und Krisenzeiten bergen so viel Potential und gleichzeitig so viel Gefahr.

Es ist wichtig, mit welcher Herzenshaltung wir durch den Sturm gehen – aber was wir oft vergessen, ist die Zeit danach. Wenn das Leben wieder weitergeht und wir uns im alltäglichen Einerlei verlieren. Denn unser Herz braucht Zeit zu heilen und wieder Boden unter den Füßen zu bekommen. Ich merke, wie mein Herz noch wie ein aufgeregter kleiner Vogel zittert. Während des Sturms war ich konzentriert und ruhig – aber der Schrecken holt einen irgendwann ein. Jetzt gilt es immer wieder inne zu halten, Jesus zu suchen, neuen Halt zu finden.

Gehst du gerade durch einen Sturm?

  • Halte dich an Jesus fest – mach es ganz spürbar: Halte zum Beispiel eine weiche Decke oder ein Kissen fest in der Hand.
  • Lenke deinen Fokus ganz bewusst auf schöne Dinge – Sonne, die durchs Fenster scheint, eine warme Tasse Tee, eine Umarmung.
  • Lese Gottes Wort und spreche es über dir aus.
  • Erfülle die Atmosphäre deines Zuhauses mit Lobpreis – wenn dir die Kraft zum Singen fehlt, dann lass einfach YouTube Video oder CDs laufen.
  • Erinnere dich an vergangene Stürme und wie treu Jesus dich durchbegleitet hat.
  • Vergiss nicht: Kein Sturm und keine Krise hält ewig an. Auch das wird vorbeigehen und die Sonne wird wieder scheinen.

Hast du mein neuestes Video auf YouTube schon entdeckt? Witzigerweise habe ich es aufgenommen, als ich noch nicht wusste, dass da ein waschechter Sturm auf uns zukommt. Sei gesegnet beim Anhören!

Liebe Grüße, Inka

 

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Neues Land

Die letzten Jahre und Monate waren nicht einfach. Ich persönlich war auf so vielen Ebenen herausgefordert und spürte, wie Gott mich in einen tiefen Reinigungsprozess führte. Er forderte mich heraus Altes loszulassen, Liebgewonnenes abzugeben, Sicherheiten zu verlassen und mich aus dem sicheren Boot auf das Wasser zu begeben. Mehr als einmal hatte ich das Gefühl, dass ich in den Wellen untergehe. Dass ich Schmerz und Einsamkeit nicht mehr aushalte, dass ich zurück will ‚in mein altes Leben‘. Wem ging es die letzte Zeit ähnlich?

Ich bekomme auf Instagram und auf meinen neuen Newsletter so viele Rückmeldungen, dass sich viele in Situationen befinden, die meiner gleich sind. Es hat sich in den letzten Jahren eine Orientierungslosigkeit breit gemacht und eine Unsicherheit, wie es nun weitergehen soll. Viele spüren wie ihr Fundament bröckelt und wankt und Dinge, die zuvor selbstverständlich waren, nicht mehr zuverlässig sind.

Gott führt uns in neues Land! Es ist ein Abenteuer und jedes Abenteuer fordert Opfer. Natürlich könnten wir jetzt auch den Kopf in den Sand stecken und hoffen, dass wir irgendwie heil auf der anderen Seite ankommen. Aber im voran gehen, im Prozess liegen viele große und kleine Lektionen verborgen und es ist für unsere geistliche Reife und für unseren Glauben so wichtig, dass wir diese Lektionen mitnehmen und aus ihnen lernen. Ich spüre ganz tief, wie Gott uns vorbereitet und trainieren möchte – nimmst du das auch so wahr?

Wir wohnen nun seit über einem Jahr in den USA. Aus einem geplanten Sabbatical wurde nun eine unbestimmte Zeit. Wir wurden herausgefordert Gott im Nebel zu vertrauen und lediglich auf Sicht zu fahren. Wir haben Gott unser Ja in einer zutiefst unsicheren Zeit ganz neu geschenkt und spüren langsam wie der Nebel sich lichtet. Monate gefüllt mit Fragezeichen, Tränen, Heimweh und Enttäuschungen lassen wir zurück und gehen offenen Blickes und sehr gespannt in die Zukunft. Und wir wollen andere mit hinein nehmen in diese Begeisterung über das Neue, das Gott tun möchte!

Ich persönlich habe so viel gelernt und lerne immer noch…und mein Herz brennt für das, was Gott vorbereitet hat. Das ist kein guter Zeitpunkt den Kopf in den Sand zu stecken – vielmehr möchte ich wie ein neugieriges Kind alles in mich aufsaugen, was um mich herum passiert. Dabei ist es so wichtig, auf was ich meinen Fokus richte – das Böse, das wild um sich schlägt oder wie Gott sein Reich baut? Das was mir genommen wurde oder den Segen, den ich empfange? Lasst uns in diesen Zeiten ein dankbares hoffnungsvolles Herz kultivieren und unser Blickwinkel wird sich wie von selbst ändern.

Nachdem ich eine lange Wüstenwanderung hinter mir habe, bin ich absolut begeistert wie ich nach und nach mehr Blumen entdecke und Wasserströme und neues Leben:

  • Noch vor ein paar Monaten wusste ich nicht so recht, wie Gott mich gebrauchen möchte. Ich fühlte mich innerlich leer und dachte, ich habe nichts mehr zu geben. Wie dankbar bin ich, dass Gott mir neues Leben und neue Vision eingehaucht hat und ich nun langsam wieder anfangen darf zu planen und zu visionieren. Das macht mich so lebendig und so hoffnungsfroh! Vor allem legt mir Gott ganz neu und ganz tief die Tochter Gottes Message auf’s Herz. Ich dachte, ich hätte schon alles gesagt und getan – doch ich glaube, da kommt noch mehr. Ganz viel bewege ich noch im Gebet, aber ich bin schon voller Vorfreude, was Gott vorbereitet hat! Stay tuned!
  • Jeremy und ich bereiten auch gerade ein Coaching Angebot vor für Ehepaare und Einzelpersonen und möchten darin unsere Insights und Lebenserfahrungen bezüglich Berufung und Leben mit Jesus weitergeben. Mehr Infos folgen bald!
  • Zusätzlich arbeite ich auch an Online Kursen, die dir dabei helfen tiefer zu gehen mit Jesus, Angst & Sorge abzulegen, Heilung zu empfangen und mutig deine Berufung zu ergreifen. Auch hierzu gibt es bald neue Infos.
  • Diesen Blog, der mich schon so lange begleitet, werde ich auch wieder aufleben lassen und mich regelmäßig mit einem Blogpost melden! Wenn du den Blog noch nicht abonniert hast, dann ist jetzt ein guter Zeitpunkt.
  • Ich freue mich riesig, dass mein neues Newsletter Format so viel Anklang findet und sich schon viele neue für den Verteiler angemeldet haben. Wenn du 3 Mal in der Woche einen kurzen, knackigen Input erhalten möchtest, der sich perfekt als Gedankenanstoß für deine Stille Zeit eignet, dann melde dich hier an.
  • Meine Arbeit mit ätherischen Ölen geht natürlich auch weiter und ich freue mich über jede Person, die neu zur BLOOM Community dazu kommt! Ganz frisch habe ich eine Facebook Gruppe eingerichtet, wo auch Interessierte dabei sein können und sich ganz unverbindlich über ätherische Öle im allgemeinen und Young Living im besonderen informieren können. Herzliche Einladung!
  • Ich bin auf den letzten Metern ein neues Buch fertig zu stellen…ich freue mich schon euch bald mehr Infos dazu geben zu können!

Wenn du gerade durch eine schwierige Zeit gehst, dann will ich dir Mut machen. Da ist Licht am Ende des Tunnels und es ist Licht mitten im Tunnel. Denn Jesus, das Licht der Welt, ist an deiner Seite. Und er wird dich durch diese Phase hindurch bringen. Mache dein Herz nur so weich wie möglich vor ihm und erlaube ihm tief in dir zu arbeiten. Je bereitwilliger wir ihm unser Ja schenken, desto leichter gehen diese ‚Herzoperationen‘ vor sich.

Ich freue mich von dir in den Kommentaren zu hören! Wie geht es dir in diesen Zeiten? Wie ermutigt dich Gott dran zu bleiben?

 

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