Inka Hammond

Rezeptbuch ‘Ölliebe’

Hast du schon ätherische Öle zu Hause und brauchst noch ein wenig Inspiration, was du alles mit ihnen anstellen kannst? Oder bist du noch absoluter Neuling und willst dich erstmal an die Thematik rantasten? Vielleicht bist du schon ganz lange mit ätherischen Ölen unterwegs und brauchst ein praktisches Nachschlagewerk mit deinen Lieblingsrezepten?

Dann hab ich was für dich: das Rezeptbuch ‘Ölliebe’ mit über 100 Rezepten rund um ätherische Öle ist genau der richtige Begleiter für deinen modernen Lebensstil mit den Ölen.

Ölliebe: Das Rezeptbuch für ein Leben mit ätherischen Ölen

Kaufe das Buch hier.

Ölliebe ist ein praktisches Nachschlagewerk mit über 100 Rezepten rund um ätherische Öle. Alltagsnah, praxiserprobt und einfach zum Nachmachen! Von Diffuser- und Roll On Mischungen über Winterbalsam und Spülmaschinentabs bis hin zu Make Up Entferner und Beauty Serum – die vielfältigen und kreativen Rezeptideen machen Lust auf mehr. Ausführliche Anleitungen, sowie das übersichtliche Layout ermutigen loszulegen und auszuprobieren. Notizen können in diesem Buch auf extra linierten Seiten festgehalten werden. Die Rezepte sind auch für Einsteiger geeignet.

In 7 übersichtlichen Kategorien (Schwangerschaft/Geburt, Kinder und Öle, Gesundheit, Haushalt, Körperpflege, Unterwegs und Öle in der Küche) findet man genau das richtige Rezept, das zu einem passt. Zusätzlich bietet dieses Buch eine kleine Einführung in die Welt der Aromatherapie, beantwortet häufig gestellte Fragen und hilft dabei beim Kauf von ätherischen Ölen auf einwandfreie Qualität zu achten.

Dieses Buch ist ein umfassendes Nachschlagewerk, wenn mit ätherischen Ölen durchstarten möchte oder sich schon länger mit der Thematik befasst. Es unterstützt einen nachhaltigen, gesunden Lebensstil und ein bewusstes Konsumverhalten.

Kaufe das Buch hier

P.S. Wenn dir das Buch gefällt, dann freue ich mich über eine Rezension bei Amazon. Danke dir!

Ganzheitlich gesund

Wer mir schon länger folgt und meine Blogbeiträge und die Posts bei Social Media liest, weiß, dass mir ganzheitliche Gesundheit am Herzen liegt. Doch was bedeutet das überhaupt, ‘ganzheitlich gesund’? Ist das nicht einfach nur ein Modewort? Ein schwammiger Begriff? Esoterisches Wunschdenken?

Wikipedia schreibt:

Die Weltgesundheitsorganisation nimmt seit 1946 in ihrer Definition von Gesundheit eine ganzheitliche Sichtweise ein und beschreibt diese als „Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen“.

Diese Definition erinnert mich an ein Wort aus der Bibel: Shalom. Wikipedia definiert ‘Shalom’ folgendermaßen:

Schalom (hebräisch: שָׁלוֹם shalom; auch als sholom, sholem, sholoim, shulem geschrieben) ist ein hebräisches Wort und bedeutet Frieden, Harmonie, Ganzheit, Vollständigkeit, Wohlstand, Wohlergehen und Gelassenheit.

Shalom bedeutet zum einen gesundheitliches Wohlergehen (Gen 43:27-28), aber es geht viel tiefer und ist allumfassend. Shalom bedeutet auch seelischer Frieden und innere Heilung. Ich glaube, dass Gott ganzheitliche Gesundheit für uns bereit hält – Gesundheit für Körper, Seele und Geist. Und diese drei gehen Hand in Hand; wenn ein Teil vernachlässigt wird und leidet, dann hat das Auswirkungen. Burn Out, Depressionen, körperliche Krankheiten. Gott möchte, dass wir in Balance leben, dass wir gut auf uns achten – ganzheitlich.

Das ist leichter gesagt, als getan. Vor allem in stürmischen Zeiten. Bei sich zu bleiben, sich in aller Aufregung nicht zu verlieren, ruhig zu atmen. Seine Freude zu behalten, den inneren Frieden zu verteidigen, Grenzen zu ziehen. Daran arbeite ich immer konzentrierter, denn ich weiß mittlerweile: dieser ganzheitliche Frieden, den Jesus schenkt, ist es wert, dass ich dafür kämpfe. Ich will ihn mir nicht rauben lassen. Ich will eine Frau sein, die fest verankert in diesem Frieden lebt, die diese ganzheitliche Gesundheit lebt.

Dazu braucht man Tools, ganz praktisches Handwerkszeug, und ich will dir eines dieser Tools vorstellen, das ich verwende und das mir sehr zum Segen geworden ist: ätherische Öle.

Als Gott die Welt erschaffen hat, hat er sich selbst durch die Schöpfung offenbart. Seit Erschaffung der Welt haben die Menschen die Erde und den Himmel und alles gesehen, was Gott erschaffen hat, und können daran ihn, den unsichtbaren Gott, in seiner ewigen Macht und seinem göttlichen Wesen klar erkennen. (Römer 1,20). Wenn wir in die Natur gehen, dann spüren wir Gott oft auf ganz besondere Weise. Ein Sonnenuntergang, ein blühender Kirschbaum, eine summende Biene. Gott lässt sich in seiner Schöpfung finden und hat unendlich viele Schätze in der Natur gelegt. Honig, Heilpflanzen, Salzwasser…und ätherische Öle. Hast du schon einmal Petersilie oder Basilikum zwischen deinen Fingern zerrieben und diesen intensiven Duft wahrgenommen? Das ist das ätherische Öle gewesen. Ätherische Öle sind sozusagen das Lebensblut der Pflanzen, sie schützen vor Parasiten und heilen bei Verletzungen. Wenn wir diese Öle mittels Dampfdestillation aus den Pflanzen gewinnen, sind sie aufgrund ihrer kleinen Moleküle perfekt auf unseren menschlichen Körper abgestimmt. Zufall? Ich glaube nicht. Sie erreichen blitzschnell unsere Zellen, wenn wir sie inhalieren oder auf die Haut auftragen. Die wissenschaftlichen Studien dazu sind erstaunlich! Hier kannst du einen sehr interessanten Artikel nachlesen.

Ätherische Öle haben eine lange Geschichte. Die alten Ägypter nutzten sie und entwickelten mit ihnen das älteste Deorezept der Welt. In der Bibel werden sie über 1000 Mal direkt oder indirekt erwähnt. Noch vor dem zweiten Weltkrieg wurden die ätherischen Öle dafür verwendet Krankenhäuser zu säubern. In der modernen Medizin haben sie ihren Platz leider verloren, aber langsam kommen sie wieder zurück in unser Bewusstsein.

Für mich persönlich sind ätherische Öle ein wichtiger Bestandteil meiner ganzheitlichen Gesundheit geworden: ich nutze sie um mich zu konzentrieren, beim Gebet zum Beispiel, ich nutze sie, um mir die Wahrheiten aus Gottes Wort einzuprägen (unser Gehirn reagiert auf Düfte und kann sich Dinge viel besser in Verbindung mit Gerüchen einprägen), ich nutze sie beim Putzen und kann so auf schädliche Chemie verzichten. Ich nehme sie innerlich ein, um meinen Körper zu unterstützen und trage sie mir auf die Haut als natürliches Parfüm auf und um meinen Hormonhaushalt auszugleichen. Es gibt praktisch keinen Bereich unseres Lebens, wo man ätherische Öle nicht einsetzen könnte. Auch für meine Kinder sind die Öle unersetzlich geworden: auf den Bauch, wenn es zwickt, zur Beruhigung, zum Einschlafen, zum Durchschlafen, bei Traurigkeit, bei den Hausaufgaben. Ich höre immer öfter: Mama, hast du ein Öl dafür?

Ätherische Öle sind flüssige Natur. Nicht mehr und nicht weniger. Durch die Destillation verstärkt sich die Wirkung bis zu 10 000 Mal. Sie sind unglaublich kraftvoll und für mich ein wunderbares Bild von einem Gott, der sich in seiner Schöpfung als Arzt, als Tröster, als Friedensfürst offenbart.

Ich integriere ätherische Öle nun schon über 2 Jahre in meinen Alltag und ich habe viele Rezepte gesammelt. Über 100 habe ich nun in Buchform zusammengefasst und werde das Buch ‘Ölliebe’ ab Februar bei Amazon verkaufen! Wenn du mehr über die Vielseitigkeit von ätherischen Ölen wissen möchtest, lade ich dich herzlich zu einem Call am 2.2.22 ein, den ich mit Freundinnen veranstalte. Du kannst dich hier dazu anmelden. In meinem Online Shop kannst du dir auch ein Ölprobenset bestellen und im wahrsten Sinne des Wortes mal ‘reinschnuppern’. Die Firma, für die ich arbeite und deren Öle ich ausschließlich verwende, hat bis zum 31.1.22 eine wunderbare Aktion: das Starterset (das sowieso dauerhaft reduziert ist), ist nochmals um 10% reduziert. In diesem Set sind 12 alltagstaugliche ätherische Öle enthalten, ein Diffuser, 2 Saftproben, 10 kleine Abfüllfläschchen, 1 Roll On Aufsatz und Infomaterial. Wenn du dir zusätzlich zu diesem Set noch den Thieves Haushaltsreiniger dazu kaufst (ein Reinigerkonzentrat ohne schädliche Inhaltsstoffe und mit ätherischen Ölen angereichert), dann bekommst du von mir ein Welcome Package geschenkt. Mehr Infos zum dem Set findest du hier. Und wenn du dir ein Kundenkonto eröffnen möchtest, kannst du dir hier eine Email zusenden lassen, wo ich dir den Prozess genau erkläre. Natürlich kannst du mich auch persönlich ansprechen! Schicke am besten eine Email an inkahammond@gmail.com oder kontaktiere mich über einen meiner Instagram Kanäle: inka.hammond oder bloomwildandfree.

Vielleicht sehnst du dich auch nach mehr ‘Shalom’, nach mehr ganzheitlicher Gesundheit. Und vielleicht sind die ätherische Öle für dich – wie für mich – ein Puzzleteil diesen wertvollen Frieden, den Gott uns schenken möchte, zu erfahren, zu verteidigen und darin zu wachsen.

 

Bilder: Unsplash

 

 

Plant some flowers

To read this Blogpost in English, just scroll down. 

Als mein Mann und ich vor fast 20 Jahren nur eine Woche nach unserer Hochzeit in die USA gezogen sind, völlig überwältigt von dem Abschied von allem Bekannten und allem Neuen, das vor uns lag, gab mir jemand einen guten Rat, der mich bis heute begleitet. Wer unsere Geschichte noch nicht kennt, der kann sie in ‘Tochter Gottes, erhebe dich’ im ersten Kapitel nachlesen. Um es ganz kurz zu fassen: ich war damals ein absolutes Nervenbündel und fühlte mich mit allem komplett überfordert.

Wir wohnten damals in einem möblierten Haus mit vielen Zimmern, von denen wir nur eines wirklich verwendeten. Ich fühlte mich unwohl und wollte nur weg. Es gab damals niemanden, der wirklich nachfragte wie es mir ging – bis auf eine Arbeitskollegin. Sie war schon eine etwas ältere Frau, sehr sanft und lebensklug. Sie lud mich eines Tages zum Frühstück ein und als ich ihr von meinem Heimweh und meinem Herzschmerz erzählte, gab sie mir diesen klugen Rat: ‘Plant some flowers’. Pflanze Blumen.

Ich fand diesen Rat damals etwas komisch und aber trotzdem fuhren mein Mann und ich zum nächsten Gartencenter und kauften einen Sack mit Tulpenzwiebeln. Diese Zwiebeln pflanzte ich dann rund um unser Haus und während ich das tat, passierte etwas in meinem Herzen. Der Kontakt zur Erde, das Buddeln, das Einsetzen der Zwiebeln, das Gießen – das alles verband mich mit diesem Stück Land, auf das Gott uns gestellt hatte. Ich schloss zaghaften Frieden mit meinen Umständen, die mir zwar nach dem Pflanzen der Tulpen kein Stück besser gefielen, die ich aber besser annehmen konnte. Seitdem habe ich bei all unseren Umzügen probiert irgendetwas zu pflanzen. Nicht immer hatte ich einen Garten – aber dann stellte ich eben eine Zimmerpflanze vors Fenster.

Dieses Bild lässt sich wunderbar fortsetzen: im Entwurzelt-sein dürfen wir unsere Hände in die Erde graben und neue Wurzeln wachsen lassen. Nicht immer sieht man sofort ein Ergebnis. Die Tulpenzwiebeln müssen erst durch einen harten, langen Winter, bis sie aufblühen. Ich habe ‘meine’ Tulpen tatsächlich nie blühen sehen, weil wir vorher schon aus dem viel zu großen Haus ausgezogen sind. Aber alleine das Wissen, dass ich dort – an diesem Ort der vielen Tränen – ein schönes, blühendes Erbe hinterlassen habe, erfüllt mein Herz mit Frieden.

Welches Erbe willst du an deinem Ort der Verzweiflung, der Hoffnungslosigkeit, der Orientierungslosigkeit hinterlassen? Wie wird die Wüste aussehen, wenn du sie verlässt? Wird sie blühen? Bist du bereit deine Hände in die Erde zu graben, sie dreckig zu machen, auf die Knie zu gehen und neues Leben zu pflanzen?

Plant some flowers. Aber auch: pflanze Gebete. Pflanze freundliche Worte. Pflanze Lobpreis. Pflanze Dankbarkeit. Pflanze Beziehung. Pflanze an diesem Ort, wo du gerade bist, neues Leben – durch deine Worte, Taten, Gedanken. Diese kleinen, unscheinbaren Samen werden aufgehen und aufblühen. Sie werden dir und anderen Freude bringen und Hoffnung entfachen.

Blumen blühen nur, wenn sich zuerst jemand aufgemacht hat die Samen zu säen.

Die Wüste und das dürre Land sollen sich freuen und die Steppe soll frohlocken und wie ein Krokusfeld erblühen. Dort werden Blumen im Überfluss wachsen und sie wird singen, jubeln und sich freuen! (Jesaja 35,1-2)

Read in English:

When my husband and I moved to the U.S. almost 20 years ago just a week after our wedding, completely overwhelmed by the departure from everything familiar and new that lay ahead, someone gave me some good advice that has stayed with me to this day. If you don’t know our story yet, you can read it in ‘Daughter of God, Arise’ in the first chapter (only available in German). To make a long story short: I was an absolute nervous wreck at that time and felt completely overwhelmed with everything.

We were living in a furnished house at the time with many rooms, only one of which we were really using. I felt uncomfortable and just wanted to get away. At that time, there was no one who really asked how I was doing – except for a colleague at work. She was already a somewhat older woman, very gentle and wise in life. She invited me to breakfast one day and when I told her about my homesickness and heartache, she gave me this wise advice: ‘Plant some flowers’.

I thought this advice was a bit strange at the time, but nevertheless my husband and I drove to the nearest garden center and bought a bag of tulip bulbs. I then planted these bulbs around our house and as I did so, something happened in my heart. The contact with the earth, the digging, the planting of the bulbs, the watering – it all connected me to this piece of land that God had placed us on. I made tentative peace with my circumstances, which, although I didn’t like them one bit better after planting the tulips, I was better able to accept. Since then, I have tried planting something whenever we moved (which happened a lot). I didn’t always have a garden – but then I just put a houseplant in front of the window.

Just think: in being uprooted we are challenged to dig our hands into the earth and let new roots grow. You don’t always see the results right away. Tulip bulbs must first go through a hard, long winter before they bloom. I actually never saw ‘my’ tulips bloom because we moved out of the way too big house before that. But just knowing that I left a beautiful, blooming legacy there – in that place of many tears – fills my heart with peace.

What legacy do you want to leave in your place of despair, hopelessness, disorientation? What will the desert look like when you leave it? Will it bloom? Are you ready to dig your hands into the earth, get them dirty, get down on your knees and plant new life?

Plant some flowers. But also: plant prayers. Plant kind words. Plant praise. Plant gratitude. Plant relationship. Plant new life in this place where you are right now – through your words, actions, thoughts. These small, unassuming seeds will sprout and blossom. They will bring joy to you and others and spark hope.

Flowers bloom only when someone first sets out to sow the seeds.

The desert and the parched land will be glad; the wilderness will rejoice and blossom. Like the crocus, it will burst into bloom; it will rejoice greatly and shout for joy. (Isaiah 35:1-2)

Detox für den Körper

Es ist so wichtig, dass wir darauf achten unsere Gedanken ‘sauber’ zu halten und Giftstoffe in Form von Bitterkeit, Undankbarkeit und Stolz rigoros entfernen. Doch nicht nur unser geistlicher Mensch braucht ‘Detox Kuren’ – auch unser irdischer Körper.

Detox ist ein Modewort im Gesundheits- und Wellnesssektor geworden. Wissenschaftlich ist es bisher nicht bewiesen, dass sich in unserem Körper Giftstoffe oder Schlacken ansammeln, die ausgeschwemmt werden sollten. Aber jeder, der sich schon einmal intensiver mit Detox beschäftigt hat und seinen Körper einigermaßen wahrnehmen kann, wird bestätigen, dass es sich zumindest oft so anfühlt, als würde sich in unserem Körper Ungutes ansammeln und es wird als Erleichterung empfunden, wenn wir beispielsweise unserer Verdauung eine ‘Detox Kur’ gönnen.

Nicht nur unser Körper braucht von Zeit zu Zeit eine Grundreinigung. Auch unsere Gedanken, unser Herz, unsere Seele. Wir sind für eine perfekte Balance zwischen Körper, Geist und Seele geschaffen und wir merken, wenn eines aus dem Gleichgewicht gerät. So machen sich beispielsweise psychosomatische Symptome bemerkbar, wenn die Seele zu lange still leiden muss. Oder eine körperliche Krankheit wirkt sich negativ auf unser Gemüt aus.

Hier lesen

Gott möchte, dass es uns gut geht. Er will uns beibringen, wie wir den Tempel des Heiligen Geistes – unseren Körper und unsere Seele – optimal pflegen können, dass wir uns wohl fühlen und mit frischer Energie dem nachgehen können, zu dem wir berufen sind. Wenn wir ständig ausgelaugt, müde und bedrückt sind, dann wirkt sich das nicht nur auf uns, sondern auf unser ganzes Umfeld aus.

Mit meiner neuen Broschüre mit dem Titel ‘Detox’ möchte ich ein paar Tipps weitergeben, die ich auf meiner ganz persönlichen Detox Reise bisher gelernt habe. Ich hoffe, dass du dich von den Rezepten, den Tipps und den Insights dazu inspirieren lässt, vielleicht auch mit dem Detoxen anzufangen. Kleine Schritte sind am Anfang völlig ausreichend! Versuche nicht alles auf einmal umzustellen. Schenke deinem Körper und deiner Seele kleine Momente der Auszeit, der Ruhe und einen neuen Fokus auf Jesus.

Viel Spaß beim Lesen!

 

Detox für die Seele

Dieser Blogbeitrag ist Teil meines November Newsletters mit dem Thema Detox für Körper und Seele. Wenn du meinen Newsletter erhalten möchtest, kannst du dich hier anmelden: Anmeldung Newsletter

Eine Auszeit zu nehmen ist schwieriger, als es klingt. Wer kennt das nicht? Am Sonntag wird dann doch noch das ein oder andere zwischendurch erledigt und so schnell schaut man gar nicht, ist der Tag vorbei und war alles andere als erholsam. Die Abende, die man sich doch eigentlich freihalten wollte, werden verplempert mit endlosen Netflixschleifen und Scrollen am Handy. Erholung sieht anders aus. Ich kämpfe täglich mit meinen Prioritäten, muss ständig die Grenze neu ziehen, dass meine Ruhe nicht belagert wird von Geschäftigkeit.

Ruhe ist hart umkämpft.

Und es liegt in der Regel allein bei uns, ob Ruhe ihren Raum in unserem Leben haben darf oder nicht. Oft schließen wir die Tore für die Belagerer freiwillig auf und wundern uns dann, warum wir uns so ausgebrannt fühlen.

Von Graham Cooke stammt folgendes Zitat: ‚Ruhe ist eine ernste Sache im Reich Gottes.‘ Wenn wir nicht in der Ruhe leben und aus der Ruhe heraus handeln, laufen wir in Gefahr am Ziel vorbeizuschießen. Jesus hat es uns auf einmalige Weise demonstriert, was es bedeutet zu ruhen. Egal, wie die Umstände aussehen. Denn wie oft sagen wir: solange das und jenes anhält, kann ich nicht ruhen! Solange diese Person gegen mich ist, kann ich nicht ruhen! Solange ich dieses Projekt habe, kann ich nicht ruhen! Wir lassen die Umstände unsere Ruhe bestimmen, anstatt dass wir unsere Ruhe die Umstände prägen lassen.
Als die Jünger im Sturm Todesangst litten, schlief Jesus. Die erfahrenen, hartgesottenen Fischer bangten um ihr Leben. Ich liebe die Details zu dieser Begebenheit, die wir in der Bibel (Markus 4) finden. Den ganzen Tag predigte Jesus und damit die Menschen ihn besser hören konnten, stellte er sich in ein Boot, das im Wasser schwamm und nutzte so die bessere Akustik. Genau dieses Boot wurde dann später von ihm und den Jüngern verwendet, um an das andere Ufer des Sees Genezareth zu gelangen und das schließlich in Seenot geriet. Diese Bretter auf denen er stand, um die Wahrheit zu predigen und seinen Dienst zu tun, waren für Jesus ein sicherer Ort, als das Unwetter losbrach. Genauso ist für uns der Wille Gottes für unser Leben der sicherste Ort, wo wir uns vor nichts und niemanden fürchten müssen. Jesus wusste, dass er genau da war, wo sein Vater ihn haben wollte und absolut nichts konnte ihn aus der Ruhe bringen.
Die Bibel sagt, dass das Boot mit Wasser volllief und die Jünger völlig verzweifelt waren. Aber Jesus schlief währenddessen hinten im Boot mit dem Kopf auf einem Kissen. (Markus 4, 38). Mich berührt es sehr, dass Jesus seinen Kopf auf ein Kissen gelegt hat. Warum wird das erwähnt? Warum ist das wichtig zu wissen? Ein Kissen bedeutet einen gewissen Komfort, wir verbinden mit einem Kopfkissen Behaglichkeit und Ruhe. Jesus konnte inmitten dieses fürchterlichen Sturms bequem und friedlich schlafen, seinen Kopf (der Ort unserer Gedanken) ablegen und sich nicht ablenken lassen, von den riesigen Wellen, die das Boot jederzeit zum Kentern bringen konnten. Dieses Kissen ist wie ein Symbol für den Heiligen Geist, der ja von Jesus mehrmals als der ‚Tröster‘ bezeichnet wird. Wenn wir unseren Kopf auf den Tröster betten und unsere Gedanken ruhen lassen, dann werden wir innerlich stark und fokussiert und die Stürme des Lebens können uns nicht beeindrucken.

Bill Johnson sagt: ‚Du hast über jeden Sturm Autorität in dem du schlafen kannst.‘ Als die Jünger Jesus endlich aufwecken und ihn über ihre Not in Kenntnis setzen, befiehlt Jesus dem Sturm sofort zu schweigen. Und wir alle kennen den Ausgang dieser Geschichte: der Sturm wurde still, die Wellen beruhigten sich und der aufgewühlte See wurde ruhig. Die Bibel sagt: ‚Und es herrschte tiefe Stille‘. (Markus 4,39) Jesus ruhte und aus dieser Ruhe heraus befahl er dem Wind und den Wellen zu ruhen. Wir können keinen Frieden in diese Welt tragen, wenn wir in uns Unfrieden haben. Wir können für andere kein Ruheort werden, wenn wir von Hast getrieben sind. Es ist so wichtig, dass wir lernen in die Ruhe hineinzukommen, die Jesus für uns bereithält. Fast vorwurfsvoll fragt Jesus die Jünger: »Warum seid ihr so ängstlich? Habt ihr immer noch keinen Glauben?« (Vs. 40).  Angst macht sich breit, wenn uns der Glaube fehlt. Angst macht sich breit, wenn wir vergessen, wer uns berufen hat. Angst macht sich breit, wenn wir nicht gelernt haben in Jesus und seinem Willen für unser Leben zu ruhen.

Wir brauchen einen Detox für unsere Seele. Eine Entgiftung unserer Gedanken und unseres Lebensstils. Wir brauchen eine Kultur der Ruhe, dass wir ausgeglichen und fest in Jesus verankert den Stürmen gelassen entgegensehen können.

Jesus hat regelmäßig ‚entgiftet‘.

  • Indem er bewusst Zeit mit seinem Vater verbracht hat. (Lukas 6,12)
  • Indem er sich nicht manipulieren ließ. (Matth. 12,38)
  • Indem er wusste, wann er sich von Leuten, deren Herz ihm gegenüber hart war, trennen musste. (Matth. 10,14)
  • Indem er konsequent Unrecht beim Namen nannte und keine faulen Kompromisse mit weltlicher Weisheit einging. (Matth. 23)
  • Indem er Zeit mit seinen Freunden verbrachte und Gemeinschaft mit gutem Essen und Trinken genossen hat. (Markus 2,15)
  • Indem er körperliche Arbeit geleistet hat (Jesus war Zimmermann)

Die folgenden Fragen können dir dabei helfen dein Herz und dein Leben zu entgiften und in die Ruhe zu kommen, die wir brauchen, um bestehen zu können und den Lauf, der vor uns liegt, erfolgreich laufen zu können. (1. Korinther 9,24)

 

  • Welche Zeiträuber kannst du in deinem Alltag identifizieren?
  • Bist du bereit diese Räuber rigoros von deinem Leben zu entfernen?
  • Welcher Sturm fordert dich aktuell heraus und wie kann hier der Heilige Geist dich trösten (dein Kopfkissen sein)?
  • Welche Gedanken rauben dir inneren Frieden?
  • Welche Wurzel haben diese Gedanken, woher kommen sie? Komm hier gerne auch ins Gespräch mit einer Vertrauensperson.
  • Wo fordert Gott dich heraus zurückzutreten, damit du mehr Zeit mit ihm verbringen kannst?
  • Frage dich: ‚Is it good or is it God?’

Welche Schritte kannst du im November gehen, die dir dabei helfen in der Ruhe anzukommen? (z.B. tägliche Meditation mit Gottes Wort, bewusste Ernährung, Termine absagen, ein Buch lesen, Instagram vom Handy löschen …

Ist es das wert?

Dieser Blogpost ist Teil meines Bloom Newsletters mit dem Motto ‘Ganz aufblühen’. Wenn du diesen monatlichen Newsletter mit einem geistlichen Input und viel Wissenswertem rund um einen achtsamen, gesunden Lebensstil erhalten möchtest, kannst du dich hier dafür registrieren.

Ist es das wert?

Alles ist anders. Ich wusste, dass es sich anders anfühlen würde, anders schmecken würde, anders klingen würde – aber jetzt stehe ich hier, mitten in diesem ‚Anders‘ und mein Herz ist ganz überwältigt. Mehr als einmal habe ich mich in den vergangenen Wochen gefragt: ‚War es all die Mühe wert?‘ Die Kündigung unseres Hauses, das wir so sehr geliebt haben, der Verkauf meiner schönen, fast noch neuen Küche, das Weggeben von Möbeln. Der Abschied von Freunden, das Loslassen von Gewohnten, das Ja zu einem Abenteuer, etwas komplett Neuem.

Anfang 2021 hat Gott meinem Mann und mir deutlich aufs Herz gelegt für ein Jahr ein Sabbatical, ein Schabbatjahr, einzulegen (basierend auf 3. Mose 25). Wir spürten ein Drängen, den Dienst, den wir 6 Jahre aufgebaut haben für eine bestimmte Zeit abzugeben und darauf zu hören, was als Nächstes kommen soll. Wir sehnten uns danach zu reflektieren, die schwierigen, schmerzhaften Momente der vergangenen Jahre Revue passieren zu lassen, Heilung zu empfangen, Bitterkeit loszulassen, für Trauer Trost zu erfahren. Viele Emotionen werden im normalen Alltag einfach unter den Teppich gekehrt. Man hat einfach keine Kraft, keine Zeit, keine Energie sich damit auseinanderzusetzen. Wir spürten ganz deutlich, dass Gott unsere Herzen auf eine Art und Weise anrühren möchte, die besondere Umstände erfordert. Ein bewusstes Herausnehmen aus dem Alltagstrott, ein Abgeben von Pflichten und Verantwortung, um mit ganz leeren Händen vor Jesus kommen zu können.

Die Sehnsucht nach so einer Zeit wuchs nach dem ersten Eindruck immer mehr und trotzdem konnten wir nicht so ganz fassen, dass wir uns das zugestehen dürfen. Ein Jahr Auszeit? Wie soll das funktionieren? Mit 4 Kindern? Können wir das finanziell stemmen? Können wir untervermieten? Fragen über Fragen über Fragen. Wir ließen für uns beten, führten Gespräche und immer wieder gab Gott uns grünes Licht. Das ist euer Weg. Vertraut mir. Geht einfach los.

Einfach losgehen

Und so gingen wir einfach los. Wir kündigten unser Haus, ohne zu wissen, wo wir in ein paar Monaten wohnen würden. Wir verschenkten unser Auto, ohne zu wissen, wie wir uns ein anderes Auto leisten können. Wir verkauften Möbel, an denen unser Herz hing. Jeder Schritt war radikal und kompromisslos. Wir ahnten recht schnell: diese Ruhe, in die Gott uns ruft, hat ihren Preis. Sie ist nicht billig. Immer wieder überwältigten uns die vielen Herausforderungen, die auf uns warteten auf unserem Weg in dieses Land der Ruhe. Wir fühlten uns ein bisschen wie die Israeliten, die Ägypten hinter sich ließen, von Gott gerufen in ein Land ‚wo Milch und Honig fließen‘, nur um sich dann vor einem Meer wiederzufinden, das wie eine Mauer zwischen ihnen und der Verheißung stand. Wir brauchten Wunder, flehten Gott um Durchbrüche, um geteilte Meere an – und Gott war treu. Immer wieder bestätigte er unser Losgehen, unser Ja und mutig gingen wir weiter.

Woanders

Es wird empfohlen ein Sabbatical an einem Ort zu machen, der komplett woanders und anders ist. In der gewohnten Umgebung kommt man einfach nicht so intensiv zur Ruhe. Weil mein Mann Amerikaner ist und wir schon lange den Traum hatten mit unseren Kindern einmal in den USA zu wohnen, war für uns relativ schnell klar, dass wir in die USA gehen werden. Außerdem spüren wir, dass in Amerika gerade ein geistlicher Aufbruch stattfindet, ein Wehen des Heiligen Geistes, und wir wollen so gerne davon schmecken.

Gott hat Türen geöffnet und seit gut 3 Monaten leben wir nun im Süden der USA. Unser Haus, das Gott uns auf wundersamen Wegen gegeben hat, steht zwischen großen alten Bäumen, das spanische Moos hängt träge daran und bewegt sich langsam im Wind. Vom Esstisch blicke ich in einen Park mit Spielplatz. Nur zwei Häuserblöcke entfernt fließt ein breiter Fluss, der ein paar Kilometer weiter im Meer mündet. Eine traumhafte Umgebung, die wir alle genießen.

Ein schweres Herz

Und trotz all dem Schönen ist mein Herz ganz schwer und versucht sich in diesem Neuen einen Weg zu bahnen. Ich habe diese Schwere erwartet und weiß, dass es nach großen Veränderungen ganz normal ist sich so zu fühlen. Am Anfang eines Sabbaticals machen sich nicht selten depressive Gedanken breit: man ist von seinen Aufgaben losgelöst, fühlt sich haltlos, entwurzelt, hinterfragt, erinnert sich…es ist so viel, was plötzlich Raum hat aufzubrechen und Aufmerksamkeit einzufordern. Und obwohl ich darauf vorbereitet war und wusste, dass sehr wahrscheinlich erstmal ein Gefühlschaos mich erwartet, ist es doch schwierig und mühsam mich da durchzuarbeiten. Immer wieder drängt sich mir die Frage auf: ‚Ist es das wirklich wert?‘

Ich frage mich, ob Maria für einen kurzen Moment ähnlich dachte, nachdem sie ihre kostbare Flasche mit Nardenöl zerbrach und den Inhalt Jesus über die Füße goss. Ich frage mich, ob die israelitischen Mütter nach dem Weggehen aus Ägypten, dem hastigen Packen, dann mitten in der Wüste mit einem Blick auf ihre Kinder ähnlich dachten. Ich frage mich, ob Josef für einen Moment so empfand, nachdem er seine Träume seinen Brüdern mitgeteilt hatte und daraufhin alles verloren hatte – war es das wert? Die Jünger, die auf den Ruf Jesu geantwortet hatten und ihre Lebensgrundlage, ihre Existenz, einfach hinter sich ließen. Vielleicht, abends am Lagerfeuer, kam der Gedanke hoch: war es das wert?

Wie oft fragst du dich in deiner Nachfolge: ist es das alles wert? Wie oft hast du Jesus schon dein Ja gegeben und Zweifel nagten an deinem Herzen und du fragtest dich: war es das wert? Wie oft war der Preis für deine Treue so hoch, dass du gedacht hast, du könntest ihn nicht bezahlen? Wie oft war das Opfer dann doch so umfangreich, dass es dich so schmerzte, es zu bringen? War es das wert?

Zeit für Durchbrüche

Ich glaube, dass Gott diese Zeit der Umbrüche dazu verwenden möchte uns in Durchbrüche hineinzuführen. Der Boden, auf dem wir stehen, wankt, vieles ist aus den Fugen geraten. Wir können uns krampfhaft an Altem festhalten und mit zugekniffenen Augen hoffen, dass der Sturm bald vorüberzieht – oder wir nutzen den Gegenwind als Aufwind und lassen uns vom Heiligen Geist in das Neue ziehen, das er für uns vorbereitet hat. Ich glaube, dass Gott in dieser Zeit, wo die Welt sich nach Gesundheit sehnt, tiefe innere Heilung ausgießen will. Eine Gesundheit, die himmlisch ist, die sich durch die Wunden und Narben unserer Seele ausbreitet. Ein süßer Balsam, der sich nährend und heilend auf unsere verletzten Herzen legt.

Ich glaube, dass Gott uns vorbereiten möchte für eine Zeit der Erweckung, eine Zeit, wo wir Salz und Licht sein müssen. Die Dunkelheit wird sich verstärken, aber in gleichem Maße wird das Licht aufbrechen und hell scheinen. Wir brauchen einen klaren Kompass für diese Zeiten, klare Erkenntnisse, himmlische Offenbarungen. Wir brauchen Mut, Hingabe, Opferbereitschaft, Liebe, Hoffnung. All das möchte Gott in unsere Herzen pflanzen, die Saat austeilen und bewässern. Und diese Hingabe hat ihren Preis. Dieser Acker sein zu können, der sich fruchtbar dem öffnet, was Gott hineinlegen möchte, fordert einen Preis. Dieser Boden muss sich aufbrechen lassen. Disteln und Dornen müssen entfernt werden, Steine weggetragen werden, Unkraut ausgerissen werden. Es schmerzt so ein Boden zu sein, wo Gott Neues hineinpflanzen kann. Aber – wie groß die Freude, wenn das Neue wächst und sich durch die Oberfläche einen Weg bahnt. Wie groß der Segen, wenn die Farbenpracht explodiert. Wie groß die Belohnung, wenn die Ernte eingefahren werden kann.

Um meine eigene Frage zu beantworten: Ja, es ist es wert. Alles ist es wert. Für Jesus. Ein Herz, das sich ganz in die Nachfolge gibt, das kompromisslos dem Ruf Gottes folgt, ist wertvoller als Gold. Ja, es wird im Feuer geläutert und gereinigt, das schmerzt und brennt – aber der Glanz überstrahlt alles.

 

Gehe tiefer:

Verspürst du den Ruf Gottes? Wohin ruft er dich? (Das muss kein lokaler Wechsel sein, sondern kann z.B. auch eine neue Richtung bedeuten, in die du deine Gedanken lenkst)

Bist du bereit zu gehen, auch wenn es dich viel oder sogar alles kostet?

Lässt du zu, dass der Heilige Geist in dieser Zeit deinen Herzensboden aufbricht?

Welche Samen möchte Gott in deinen Herzensboden pflanzen?

Was würde es dich kosten, dass dein Herzensboden kultiviert werden kann und fruchtbarer wird? Welches Unkraut muss ausgerissen werden, welche Steine weggetragen werden?

Lass es leuchten!

Ich habe mich so gefreut, als ich von Jennifer Pepper eine Email erhalten habe, mit der Anfrage ob ich mir vorstellen könnte Sprecherin beim Lass es leuchten Kongress zu sein.

Anfang 2020 war das ganze Jahr komplett mit Sprecherterminen ausgebucht – vielen Anfragen musste ich leider absagen. Und dann kam C und alle Termine fielen ins Wasser. Das Interview mit Jennifer war mein erster größerer Termin nach über einem Jahr und es war so gut! Es war so gut, wieder das Feuer zu spüren, das in mir hochlodert, wenn ich über Herzensthemen wie Identität, Berufung und Vision spreche. Danke Jennifer für diese Möglichkeit!

Ich möchte dir den Lass es leuchten Kongress sehr ans Herz legen. Jennifer hat im Vorfeld unglaubliche Arbeit geleistet um 16 Sprecher und Sprecherinnen zusammen zu bringen, sie zu interviewen, das Ganze als Online Kongress zusammenzustellen und kostenlos jungen Müttern zur Verfügung zu stellen.

Vom 3.6.-10.6. können sich Frauen ermutigen, herausfordern, trösten und wiederaufrichten lassen. Insgesamt 8 Stunden Content, von dem du zu Hause profitieren kannst. Du lernst wertvolle Tipps und Techniken, wie du

  • wie du dich mit deinen Werten, Überzeugungen und deinem inneren Kompass verbindest
  • deinen Alltag in Balance selbstbestimmt und ganz bewusst gestaltest
  • eine kraftvolle und attraktive Vision für dein Leben entwickelst
  • vergrabene Träume wieder neu entdeckst und ihnen Raum in deinem Leben einräumst
  • und viel mehr!

Lass dir diesen Kongress nicht entgehen. Mit dabei sind u.a. Maria Prean, Gaby Wentland, Jeanette Mokosch und viele andere. Hole dir deine Freudinnen mit ins Boot, macht euch im Rahmen der aktuellen Möglichkeiten eine gute Zeit zusammen und lasst euch inspirieren!
Und wenn du mehr willst und tiefer einsteigen möchtest, dann sichere dir ein Kongresspaket zum Vorteilspreis. Es gibt zwei verschiedene Pakete.

Das Basis Kongresspaket beinhaltet:

  • Zugriff und Download Möglichkeit zu allen Vorträgen
  • Alle Audioaufzeichnungen
  • Das Kongress Handbuch mit dem komprimierten Wissen aller Sprecher
  • Ein Visionstagebuch
  • Motivations Wallpaper für dein Handy
  • Wert 445€, du bezahlst 39,90

Das Gold Kongresspaket beinhaltet:

  • Zugriff und Download Möglichkeit zu allen Vorträgen
  • Alle Audioaufzeichnungen
  • Das Kongress Handbuch mit dem komprimierten Wissen aller Sprecher
  • Videokurs
  • 3 Audio Gedankenreisen
  • Motivations Wallpaper für dein Handy
  • Visionstagebuch
  • Motivationsposter
  • Wert: 695€, du zahlst 49,90€

Hier findest du alle Infos und die Möglichkeit eines der Pakete dir zu sichern: Kongresspaket

Ich glaube, wir alle brauchen nach den vergangenen Monaten neue Hoffnung, neuen Input, neue Vision, neue Richtungsweisung. Investiere in dich selbst, dass du auch wieder mit neuer Kraft in deine Familie und in deine Zukunft investieren kannst. Lass es leuchten!

 

Tochter Gottes Talk mit Gaby Wentland

Ich freue mich sehr, dass ich mit Gaby über ihr abenteuerreiches, spannendes Leben sprechen durfte! Sie erzählt uns in diesem Interview darüber, wie sie als junge Frau nach Afrika gegangen ist um mit Reinhard Bonnke zusammen zu arbeiten, wie sie gelernt hat alle menschliche Kontrolle beiseite zu legen und zuerst nach dem Reich Gottes zu trachten und ermutigt uns ‘ganze Sache’ mit Jesus zu machen.

Das folgende Video ist ein kleiner Einblick in unser Gespräch:

Ich freue mich, wenn du morgen bei der Premiere auf YouTube um 10:30 Uhr dabei bist!

Viel Segen,

deine Inka

Du darfst mutig deine Stimme erheben!

Mir hat einmal jemand gesagt: ‘Let others deal with the weight of your personality.’

Wie oft habe ich das Gefühl, ich müsste mich entschuldigen. Ich müsste leiser oder lauter sein. Wie oft will ich es allen Recht machen und alle zufrieden stellen. Aber je länger ich mit meiner Geschichte und meinem Zeugnis unterwegs bin und je klarer mein Glaube wird und je schärfer meine Berufung – desto mehr verstehe ich: es geht nicht darum, es irgendjemanden Recht zu machen. Es geht nicht darum, andere zufriedenzustellen. Es geht nicht darum in ein Konzept zu passen und zu schweigen, nur weil die anderen auch nichts sagen.
Es geht vielmehr darum, Nachfolge zu leben und mir an Jesus ein Beispiel zu nehmen. Und Jesus hat unglaublich viele Menschen enttäuscht, weil er anders war, als sie es gerne gehabt hätten. Jesus hat ständig Menschen vor den Kopf gestoßen und sich über den Status Quo hinweggesetzt. Jesus hat am laufenden Band Dinge gesagt, die herausfordernd waren und sich gegen den Zeitgeist richteten.

Manchmal denke ich, wir haben verlernt starke, unpopuläre Überzeugungen zu haben. Weil wir keinen auf die Füße treten wollen. Weil wir einen vollen Gottesdienstsaal haben wollen. Weil wir wollen, dass der christliche Glaube ‘attraktiv’ ist. Ganz ehrlich? Ich hab genug davon. Ich will das echte, unverfälschte, provokante Evangelium. Ich will nicht um den heißen Brei herumreden und Dinge schön verpacken, die nicht schön sind. Ich will Ungerechtigkeiten in der Gesellschaft ansprechen und den Gegenwind aushalten lernen. Ich will die Welt, in der ich lebe, prägen mit der Liebe und mit der Wahrheit Jesu.

Deswegen sage ich dir heute: habe den Mut die Person zu sein, die Jesus sieht, wenn er dich ansieht. Du darfst kantig sein und anecken. Du darfst Dinge sagen, die andere nicht verstehen. Du darfst das aussprechen, was der Heilige Geist dir aufs Herz legt. Du darfst mutig deine Stimme erheben!

Warum ätherische Öle?

Ich freue mich sehr, dass ich hier auf meinem Blog nun immer wieder mal mein Wissen rund um ätherische Öle mit euch teilen darf. Vielleicht findest du es total schräg, diese ganze Sache mit den Ölen und kannst dir überhaupt nicht vorstellen, dass das etwas für dich ist? Oder du hast großes Interesse daran und freust dich mehr zu erfahren? Gerade in unserer Zeit, wo immer mehr auf Nachhaltigkeit, Alternativen zu herkömmlicher Kosmetika und einen schadstofffreien Lebensstil geachtet wird, sind die ätherischen Öle ein wichtiger Bestandteil, dass wir bewusster und gesünder leben können. Die ätherischen Öle sind ein Schatz aus der Schöpfung und ich bin jeden Tag aufs Neue begeistert, wie sehr Gott uns mit diesen Essenzen gesegnet hat.

Im Hause des Weisen ist ein kostbarer Schatz an Öl. Sprüche 21,20

Wusstest du, dass Lavendelöl gleichzeitig ausgleichen und fokussieren kann – je nachdem, was du gerade brauchst?
Wusstest du, dass Weihrauch deine Haut jung hält und bei der Pflege ganz nebenbei deine Emotionen beruhigen kann?
Wusstest du, dass Pfefferminz dein Energielevel maßgeblich unterstützen kann?
Wusstest du, dass Zitrone ohne Mühe Klebriges entfernen kann und bei schwierigen Gefühlslagen positiv wirkt?

Und das ist nur ein klitzekleiner Einblick in die wirklich faszinierende Welt der ätherischen Öle. Sie werden in der Bibel 1000 mal direkt oder indirekt erwähnt. Die Ägypter nutzten sie für Hautpflege und erfanden das erste Deorezept der Welt. Die Römer verwendeten die Öle in Badehäusern. Lange Zeit wurden ätherische Öle ganz selbstverständlich in Krankenhäusern eingesetzt. Dann ging das Wissen um sie verloren und erst nach dem 2. Weltkrieg fing man an, sich wieder an sie zu erinnern und altes Know How herauszukramen. Seitdem wächst die Forschung jedes Jahr und die ätherischen Öle bekommen nach und nach wieder den Platz in unserem Alltag, der ihnen gebührt.

Wenn du tiefer in die Thematik einsteigen möchtest, lade ich dich zu einem Zoom Call  mit dem Thema ‘Gesunde Haut’ ein, der morgen (16.1.) um 10 Uhr bis ca. 11:30 Uhr stattfindet! Die Teilnahme ist völlig unverbindlich und kostenlos und alle Teilnehmer/innen nehmen automatisch an einem Gewinnspiel teil. Wenn du dich anmelden möchtest und/oder mehr Infos haben möchtest, dann schreib mir gerne: inkahammond@gmail.com

Und zum Abschluss noch eine Frage: welche Themen in Bezug auf ätherische Öle würden dich in Zukunft hier auf meinem Blog interessieren? Hautpflege? Ätherische Öle und Kinder? Öle im Schlafzimmer? Öle und schwierige Emotionen? DIYs? Schadstoffrei putzen? Die Liste ist endlos und ich freue mich sehr, wenn ich dich dazu inspirieren kann die Öle in dein Leben zu integrieren.

Scroll to Top