so wie du bist

du bist
so anders als die anderen zwei
du lässt dir zeit
mit allem
bist so genügsam
und so anhänglich

du bist
so sensibel
kannst jammern wie ‘ne eins
und ich wünschte mir
du würdest nicht
so ein theater veranstalten
mitten in der nacht

du bist
ein bißchen aus der reihe gefallen
und doch fest verankert
in unserer liebe

du bist
so wie gott dich haben wollte
und wir wollen dich nicht anders
so wie du bist
bist du unser kind

Montagsrezept – Blätterteigschnecken

Diese Woche soll es ja heiß werden und es gibt dann besseres, als lange am Herd stehen zu müssen.
Diese Blätterteigschnecken sind so einfach und schnell gemacht und schmecken warm oder kalt. Dazu kann man einen Salat reichen.

Zutaten

fertiger Blätterteig, aufgerollt (aus dem Kühlregal)
1 Packung Frischkäse mit Kräutern
1 Packung Kochschinken

Rolle den Blätterteig auf und bestreiche ihn mit dem Frischkäse (ca. 1/2 bis 3/4 Packung). Dann belegst du das Ganze mit dem Kochschinken. Aufrollen und in Scheiben schneiden. Die Schnecken auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und bei ca. 200 Grad ungefähr 15 Minuten backen. Bis sie schön braun sind. Sehr lecker!

liebeserklärung

unsere herzen waren voller träume
die welt
lag uns zu füßen
und wir konnten es kaum erwarten
für immer zusammen zu sein
das weiße kleid
der rote rosenstrauß
du so überwältigend schön
in deinem schwarzen anzug

das ja-wort
aus tiefster überzeugung gesprochen
nie waren wir uns einer sache so sicher

das leben holte uns ein
mit seiner traurigen tragik
viele träume zerbrachen
es läuft nicht immer wie geplant

8 jahre
und drei kinder später
werfen wir uns dann und wann
einen blick zu
zwischen mädchen-geplapper
und baby-gequietsche
inmitten von wäschebergen
und dreckigem geschirr
bleibt die zeit kurz stehen
und wir wissen
es ist alles richtig so

‘…viele Wasser können die Liebe nicht auslöschen und Ströme sie nicht ertränken.’ Hoheslied 8,7

Verantwortung übernehmen

Vor ein paar Tagen habe ich mich kurz mit unserer Nachbarin über meinen stressigen Alltag unterhalten. Da sagte sie: ‘Na, wenigstens sind die zwei Großen schon im Kindergarten.’ Diese Aussage hat mich stutzig gemacht. Denn das klang so nach: ‘Wie gut, dass man seine Kinder abgeben kann. Da hat man es dann leichter.’ Und dann fiel mir eine Unterhaltung ein, die ich kurz zuvor mit meiner Nachbarin hatte, wo sie sagte, sie sei so traurig, dass ihr Sohn weg geht zum Studieren. Es würde ihr so schwer fallen los zu lassen. Fühlte sie sich genauso, als sie ihren kleinen Sohn in den Kindergarten gab? Oder war das damals nur Erleichterung, endlich nicht mehr alleine zuständig zu sein? Ich erinnere mich daran, als ich unsere erste Tochter Joela in den Kiga gab. Das war noch vor ihrem dritten Geburtstag und ich fühlte mich komplett überfordert mit ihr. Meine Begründung sie so bald in den Kindergarten zu geben war: ‘Sie muss mehr herausgefordert werden.’ Heute, wenn ich zurücksehe, muss ich mir selbst eingestehen, dass das nur eine Ausrede war. Ich wollte einfach nicht mehr die volle Verantwortung tragen. Ich träumte von ein paar Stunden alleine am vormittag. Ich wollte, dass andere sie miterziehen. In unserer Gesellschaft ist das vollkommen normal und anerkannt. Und bis zu einem bestimmten Grad sicherlich auch berechtigt. Aber ich wundere mich nur, warum wir es kaum erwarten können unsere kleinen Kinder abzugeben, die Verantwortung teilweise oder ganz ‘Fremden’ zuzuschieben, nur damit wir es leichter und einfacher haben. Entziehen wir uns unserer von Gott gegebenen Verantwortung? Haben nicht wir in allererster Linie den Erziehungsauftrag? Selbst wenn unsere Kinder dann einmal in den Kiga oder später in die Schule gehen, dürfen wir uns dann zurücklehnen und sagen: ‘So, jetzt sind die anderen dran?’ Ist es nicht unsere höchste Berufung in unsere Kinder zu investieren, uns für sie hinzugeben? Und dann, wenn sie erwachsen sind und wir ihnen alles gelehrt haben, was wir lehren konnten, wenn wir unser ‘Herzblut’ in sie hineingegeben haben – sie dann mit Freuden und einem guten Gewissen gehen lassen können? Wenn unsere Kinder einmal alt genug sind, ihr Leben in die Hand zu nehmen, dann ist der falsche Zeitpunkt festzuhalten. Dann müssen wir als Mamas bereit sein, sie gehen zu lassen. Jetzt, JETZT!, wo sie noch so klein sind, wo sie unsere Liebe und Fürsorge brauchen, wie das tägliche Brot, da können wir ohne schlechtes Gewissen die Bindung an sie pflegen und vertiefen. Natürlich geben wir sie in den Kindergarten. Aber entschuldigt uns das am Nachmittag unserem Erziehungsauftrag nicht gerecht zu werden?
Ich habe mir nun vorgenommen (nachdem ich mir eingestehen musste, dass ich denke, das Kindergartenprogramm am Vormittag genügt – warum soll ich mir auch noch etwas einfallen lassen?), nachmittags meinen Kindern ein ‘Mama-Programm’ anzubieten. Ein Bastelprojekt, eine nachgespielte biblische Geschichte, ein kleiner Ausflug zu einem heißgeliebten Spielplatz, Vater-Mutter-Kind-Rollenspiele, ein Picknick im Garten mit Erdbeeren und Popcorn, Nagellackparty…ich will da sein für meine Kinder. Ich will ihnen durch meine Präsenz zeigen: ‘Ich liebe Euch. Ihr seid mir wichtig.’ Ich will kreativ werden für meine Kinder. Ich will der Verantwortung meine Kinder zu lehren und zu unterweisen gerecht werden.

Dankbarkeit

Es fällt mir sehr leicht mich zu beschweren. Neidisch auf andere zu sehen, die ja so viel mehr haben, als ich – das kommt ganz von alleine. Was mir wirklich schwer fällt, ist dankbar zu sein. Im Englischen sagt man so schön: ‘Count your blessings’. Zähle auf, mit was du gesegnet bist! Was du alles hast! Wie gut es dir geht! Schiele nicht auf das, was die anderen haben Es hat mir so gefallen, was in dem Psalm 4 steht, den ich gestern abend noch gelesen habe: ‘Du erfreust mein Herz, ob jene auch viel Wein und Korn haben.’ (vs. 8) Gott will unser Herz erfreuen, mit dem was Er uns gibt und wir machen alles kaputt, wenn wir immer nur das haben wollen, was die anderen besitzen. Oder wenn wir nur danach streben, was einfach nicht dran ist für uns.
Zufrieden sein mit dem was man hat, die Lebenssituation annehmen, in der man ist. Das ist für mich eine der größten Herausforderungen, mit denen ich täglich zu kämpfen habe.
Ich habe mir nun vorgenommen, jede Woche 10 Dinge zu finden, für die ich dankbar bin – und das würde ich gerne mit dir teilen. Ich wünsche mir, dass dieses Vorhaben unsere Augen öffnet für die vielen Geschenke Gottes, die Er uns im Alltag gibt – und die wir so oft übersehen.

1. Marit hat (fast) durchgeschlafen, trotz des Zahnens.
2. Die Blumen, die ich gepflanzt habe, blühen und sehen wunderschön aus.
3. Gestern nachmittag hatte ich eine tolle und harmonische Zeit mit meinen Kindern draussen im Garten.
4. Heute früh habe ich nach dem Kiga die Hausschlüssel nicht mehr gefunden und dann doch noch im Fahrradanhänger unter den Sitzen entdeckt.
5. Gestern war unser 8. Hochzeitstag.
6. Gott hat uns drei wunderbare Mädchen geschenkt.
7. Ich habe es in dieser Woche bis jetzt geschafft, mich an den Putzplan zu halten.
8. Joela hat mir heute früh während des Zähneputzens ganz lieb über die Haare gestreichelt.
9. Die Sonne trocknet die Wäsche so herrlich schnell – und ich liebe den frischen Duft von draußen getrockneter Kleidung.
10. Frische Erdbeeren.

p.s.

Es ist gerade kurz nach halb 10 Uhr abends und ich sitze auf dem gleichen Platz wie heute morgen – am Schreibtisch vor dem Computer. Vor knapp 12 Stunden wusste ich nicht wie ich den Tag überstehen soll. Jetzt möchte ich Jesus einfach nur ‘Danke’ sagen für Seine Kraft, die mich durch jede Minute des vergangenen Tages durchgetragen hat.

Ein Abendgebet

Erhöre mich, wenn ich rufe, Gott meiner Gerechtigkeit,
der du mich tröstest in Angst;
sei mir gnädig und erhöre mein Gebet.

Erkennet doch, dass der Herr seine Heiligen wunderbar führt;
der Herr hört, wenn ich ihn anrufe.

Ich liege und schlafe ganz in Frieden;
denn allein du, Herr, schenkst mir Geborgenheit.’

(Auszüge aus Psalm 4)

Nichts hab ich zu bringen

Heute fühle ich mich leer und ich bin so, so müde. Die Kinder für den Kindergarten fertig zu machen war ein riesen Kraftakt. Unsere Jüngste kämpft mit dem Zahnen und ist schlecht gelaunt. Es ist 10 Uhr morgens und ich bin schon am Ende. Vorhin beim Bad putzen kam mir ein Satz in den Sinn: ‘…nichts hab ich zu bringen, alles, Herr, bist du.’ Ich wusste, das kommt in irgendeinem Kirchenlied vor und eben habe ich den Text dazu im Internet gefunden. An diesen Worten halte ich mich heute fest:

Stern, auf den ich schaue,
Fels, auf dem ich steh,
Führer, dem ich traue,
Stab, an dem ich geh,
Brot, von dem ich lebe,
Quell, an dem ich ruh,
Ziel, das ich erstrebe,
alles, Herr, bist du!

Ohne dich, wo käme
Kraft und Mut mir her?
Ohne dich, wer nähme
meine Bürde, wer?
Ohne dich zerstieben
würden mir im Nu.
Glauben, Hoffen, Lieben
alles, Herr, bist du!

Drum so will ich wallen
meinen Pfad dahin,
bis die Glocken schallen
und daheim ich bin.
Dann mit neuem Klingen
jauchz ich froh dir zu:
nichts hab ich zu bringen,
alles, Herr, bist du!

(A. Krummacher)

Montagsrezept – Spinatlasagne

Welche Mama kennt das nicht: es ist Montag und die große Frage steht im Raum: Was koche ich bloss?! Ich habe mir überlegt, dass ich ab jetzt jeden Montag ein Rezept aus meinem Wochenplan hier poste – vielleicht füllt es ja eine Lücke in deinem oder du bist über etwas Abwechslung ganz froh.
Den Anfang macht eine Spinatlasagne – oder ‘Dschungellasagne’, weil sie 1. so schön grün ist und 2. weil meine Kinder das Wort ‘Spinat’ mit ‘I-gitt’ quittieren. =)
Hier ist das Rezept:

Zutaten
600 g tiefgefrorener Rahmspinat
125 ml Milch
300 g Magerquark
120 g geriebener Gouda
Salz
Pfeffer
Muskat
1 Tl Olivenöl
Lasagneblätter

Lass den Spinat auftauen und mische ihn mit der Milch.
In der Zwischenzeit verrührst du den Quark mit der Sahne, 80 g Käse und den Gewürzen (Salz, Pfeffer und Muskat) zu einer Creme.
Heize den Backofen auf 200 Grad vor.
Die Auflaufform leicht fetten und dann den üblichen Lasagneaufbau anwenden: Ein paar Löffel Spinat auf den Boden, Lasagneblätter drauf und diese mit der Quarkcreme bestreichen. Wieder Spinat, Lasagneblätter und dann die Creme usw. Die letzte Schicht sollte Spinat sein, den du dann mit dem restlichen Käse bestreuen kannst.
Das Ganze wird ca. 35 Minuten im Backofen gebacken.

Gutes Gelingen und lass mich wissen, wie es dir und deinen Lieben geschmeckt hat!

Missionarin Mama

Ich habe gerade einen supertollen Artikel im Internet gelesen, der mir aus dem Herzen spricht. Es geht darum, dass man sich als Mutter im Reich Gottes oft unwichtig vorkommt – was sind schon Berge von gewaschener Wäsche und gesund gepflegte Kinder im Gegensatz z.B. zu Missionaren, die an vorderster Front ihr Leben für das Evangelium hingeben? Wir sind mit kleinen Kindern an unser zu Hause gebunden und würden doch so gerne ‘da draußen’ sein, das Abenteuer erleben, ‘richtig’ mithelfen, die Ernte einbringen!
Mein Mann Jeremy und ich wollten beide in die Mission. Durch verschiedene Umstände haben sich unsere Pläne als Jugendarbeiter in Wien missionarisch tätig zu sein, kurz vor unserer Hochzeit zerschlagen. Ich kämpfe seitdem sehr viel mit dem Gedanken, dass mein Leben mehr wert wäre, wenn ich doch nur in der Mission tätig sein könnte.
Rachel Jankovic, die den Artikel verfasst hat sagt aber, dass unsere tägliche, treue Arbeit, unser Investieren in unsere Kinder sich durch Gottes Wirken vervielfältigen kann. Das was wir geben wird durch unsere Kinder weitergegeben und in die Welt hinausgetragen. WIR sind an vorderster Front, das was wir Tag für Tag tun ist von größter Bedeutung für Gottes Reich. Rachel Jankovic vergleicht das mit der Speisung der fünftausend. Es war nur wenig da – es schien unmöglich, dass die paar Brote und Fische für diese Menschenmassen ausreichen könnten. Und dann wurde diese kleine Gabe gebrochen und geteilt, gebrochen und geteilt – und am Ende war noch etwas übrig. So arbeitet Gott! Er nimmt unser tägliches Mühen, unsere undermüdliche Arbeit, unsere Gute-Nacht-Geschichten über Jesus, unsere Gebete – und er wird die Samen, die wir säen zum Wachsen bringen und wird sie vervielfältigen.
Wer Zeit hat und des Englischen mächtig ist, sollte unbedingt diesen Artikel lesen. Hier ist der Link: http://www.desiringgod.org/blog/posts/motherhood-as-a-mission-field
Für alle anderen übersetze ich hier ein paar Auszüge:

‘Jeder will die Welt retten, aber keiner will Mama beim Abwaschen helfen.’ Wenn du eine Mutter bist, die zu Hause bei ihren Kindern ist, dann wird dich die Gemeinde nicht um einen monatlichen Rundbrief bitten. Wenn du mit anderen Gläubigen sprichst, dann erfährst du keine Anerkennung für all die Opfer die du für das Evangelium bringst. Man fragt nicht nach, was für Nöte du hast und wie man am besten für dich beten kann. Du fühlst dich nicht wirklich besonders. Deine Arbeit ist normal, weil sich einfach alles daheim abspielt.’

‘Wenn du dazu herausgefordert bist, etwas aufzugeben, was du sowieso nicht halten kannst, dann bedeutet das nicht, dass du dein zu Hause aufgeben und woanders hingehen sollst. Es bedeutet, dass du dich selbst aufgeben sollst. Stelle dich hinten an. Gib dich als lebendiges Opfer hin, jetzt und hier. Mach die Nase deines Kindes zum 50. Mal mit Freude sauber. Bereite wieder das Abendessen vor für die, die die grünen Bohnen nicht mögen. Lache, wenn alle Pläne durcheinander gebracht werden, weil ein Kind sich übergeben muss. Gib dich selber auf für die Menschen, die mit dir leben, die dich nerven, die dir im Weg stehen, die Menschen, die soviel von deiner Zeit beanspruchen, dass du kein Buch mehr lesen kannst. Freue dich an ihnen. Bring Opfer für sie. Gewinne das, was du nicht verlieren kannst – durch sie.’

‘Du kannst kein Herz für Gottes Wort haben und gleichzeitig mit deinem Leben nicht im Einklang sein. Du wirst nie in der Welt einen Unterschied machen können, wenn du nicht zu Hause inneren Frieden hast. Du kannst kein Herz für die Mission haben, wenn du kein Herz für die Menschen um dich herum hast. Eine wahre Liebe für Gottes Wort fließt über und gibt überströmende Kraft. Es wird sich in allem was du tust zeigen; egal wie eintönig, egal wie simpel, egal wie oft es getan werden muss.’

‘Gott liebt die kleinen Opfer. Wenn du im Glauben gibst, dann werden die Pausenbrote deiner Kinder tausende satt machen. Wenn du im Glauben gibst, dann machen die Weihnachtsgeschenke mehr Kinder froh, als du zählen kannst. Wenn du mit Dankbarkeit gibst, dann ist deine Arbeit zu Hause nur der Anfang. Der Wäscheberg, denn du selbstlos jeden Tag von neuem angehst, wird durch Gottes Hände dazu benutzt viele zu kleiden. Denke ja nicht, dass deine Arbeit unwichtig ist. Durch Gottes Hände wird sie geteilt und geteilt und geteilt, bis alle die es brauchen, davon gegessen haben und satt geworden sind. Und selbst dann wird etwas übrig bleiben.’

blumenkind

jetzt da wir einen garten haben
bin ich fest entschlossen
das gärtnern zu lernen

ich habe
die bücherei geplündert
und dutzendweise
ratgeber gelesen

gestern war ich im gartencenter
und schier überwältigt
von der vielzahl
und schönheit der blumen
und etwas überfordert
mit den hinweisen:
schattig, halbschattig
volle sonne, halbe sonne
keine staunässe
bevorzugt lehmigen boden

als ich voller stolz
noch gestern abend
die ersten blumen eingepflanzt habe
musste ich an dich denken
mein kind

du bist wie eine blume
hast deine besonderheiten
und willst ganz speziell gepflegt werden
vielleicht bist du eine
einzelpflanze
oder blühst du am liebsten in gruppen?
magst du mobil in töpfen gepflanzt sein
oder doch lieber
fest verwurzelt
im begrenzten gartenbeet?
verwelkst du schnell
oder bist du robust
gegen frost?

ich will ein guter gärtner sein
für dich
dich hegen und pflegen
dich stützen
und unkraut sofort entfernen
ich will dir die nahrung geben
die du brauchst um zu blühen
und darauf achten
dass du deinen kopf immer zur sonne streckst

und gott
soll seine gnade auf dich herabregnen lassen
damit du
gut gedeihst

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